Makrofotografie

Am Samstag Morgen um 5:30 klingelt mein Wecker. Ich frage mich ernsthaft, wieso ich mir das eigentlich antue. Ich gebe mir einen Ruck, stehe auf, ziehe mir Kleider an, packe meinen Rucksack und laufe los. Zum Glück ist „mein“ Makrogebiet nur 10 Minuten von meinem Schlafzimmer entfernt. Kaum bin ich angekommen sehe ich diverse Schmetterlinge und überlege mir, welchen ich wohl fotografieren soll. Ich stelle mein Stativ auf und schon geht es los. Bald bin ich voll in meinem Element und das frühe Aufstehen ist längst vergessen. Um 7:30 packe ich wieder zufrieden zusammen, gehe heim, dusche und während ich mit meiner Familie frühstücke, werden die die eben entstandenen Fotos auf meinen Computer importiert.

So sieht bei mir ein „typischer“ Makro-Ausflug aus. Natürlich läuft nicht immer alles nach Plan, besonders der Wind kann einem häufig einen Strich durch die Rechnung machen. Was ich jedoch an dieser Art von Fotografie besonders schätze ist, dass ich sie relativ gut auch unter der Woche einmal vor oder nach der Arbeit ausüben kann. Bei der Vogelfotografie geht das (meist) nicht, mehr dazu in einem folgenden Blogbeitrag.

Ich gebe auch nächstes Jahr wieder einen Schmetterlingsworkshop. Mehr Details und Anmeldung gibt es hier.

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